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#niblingAdventure, Teil 2

Den ersten Teil der Dokumentation vom #niblingAdventure findest du -> hier.

Wir steigen in die Geschichte ein an dem Punkt, wo die Eltern des Bruderkindes (also mein Bruder und meine Schwägerin) – zu Recht – fragen, wann sie wissen sollen, dass alle Karten da sind.

Gut, die Tatsache, dass es 3 Hinweise auf der ersten Hinweiskarte waren, war wohl nicht ausreichend offensichtlich. Merken wir uns 😁

Dann wurde das Rätsel tatsächlich geknackt – nach Einholung von Hinweisen. Dabei haben die Eltern leider die Information beim Kind gedropped, dass ich mit dem Rätsel zu tun habe 😭

Also schnell hin korrigiert auf, “Ja, ich hab damit zu tun, weil ich bin da halt Mitglied, aber! ich bin nur die Kontaktperson. Ist ja klar ersichtlich, dass die Karten nicht von mir kommen, oder?”

Whew.

Und dann auch die guten Nachrichten direkt hinterher: der Code wurde geknackt, und das Kind möchte gerne mehr davon 🎉

Es folgte: eine Hinweiskarte (danke an ln für’s spontane Übernehmen der Aufgabe!).

Foto einer Postkarte mit Text: Manchmal muss man sich auf etwas stützen, um einen Code knacken zu können.

Manchmal muss man sich auf etwas stützen, um einen Code knacken zu können.

Und dann: noch eine Hinweiskarte?

Eine schwarze Karte mit längerem Text in Spiegelschrift.

Wir haben deine Nachricht erhalten. Unsere geheime Organisation freut sich darauf, dich kennen zu lernen.

Unsere diversen Agent_innen werden dich bald kontaktieren.

Dein Deckname lautet “Nibling”.

Wir wünschen dir viel Erfolg und Spaß!

Danke an rixx für die wun-der-schöne Karte, und dankeluto für die Idee zum Decknamen. Eigentlich komplett logisch.

Und am vereinbarten Ort, nach Nennung des angegebenen Code-Wortes, gab es für das Kind dann tatsächlich: eine Box.

Und darin: ein Buch..?

Fotos des Buchs "Meine Freundin Roxy - Roboterzähmen leicht gemacht!" von Kenza Ait Si Abbou.

Rätselhaft, das alles, sehr rätselhaft.

Wenn du wissen willst, wie und wo das Kind dieses Box erhalten hat, folge diesem Link zur Hinweis-Seite für Teil 2. Es ist eine gute Geschichte, ich empfehle die Lektüre 🙂

#niblingAdventure, Teil 1

Update, 30.5.2022: Ich hatte nur von 2 der 3 Rätsel-Karten Fotos eingefügt. Das ist jetzt korrigiert.

Irgendwann einmal hat eines der Bruderkinder gesagt, ich wäre “die coole Tante” (die Kids haben 5 Tanten oder so, also ist das schon eine Auszeichnung). Und ich hab den Titel nicht für nichts, sondern mach mir damit schon Arbeit.

Und diesmal will ich das auch halbwegs sinnvoll von vorne weg dokumentieren.

Alles begann mit einer schlaflosen Nacht in Hamburg in der Karwoche 2022. Eigentlich wollte ich schon schlafen, aber mein Hirn war dagegen und lief ein paar Extrarunden. Plötzlich: “Hey, du bist ja die nächsten 2 Wochen unterwegs. In 3 verschiedenen Städten. Da sind einfach nur Postkarten für nibling doch langweilig. Wie wäre es mit einer auf mehrere Karten verteilten Nachricht?”

Okay, Bulletjournal auf, Notiz gemacht. Nächster Schlaf-Anlauf.

Hirn: “Es könnte ein Rätsel werden! Mit einer Extra-Karte mit Anweisungen!”

Nächste Notiz, nächster Versuch.

Hirn: “Mit einer Geheimorganisation statt dir als Absenderin! Und hier sind gleich 4 Ideen für eine Reihe von solchen Rätseln! Mit Höhepunkt im Sommer, wenn du dort auf Urlaub/remote office bist! Und womöglich sogar mit Chaos-Beteiligung..?”

Noch diese Notiz, und das Hirn war endlich fertig mit seiner Story, und ich hab endlich schlafen dürfen. Uff.

Die nächsten Tage habe ich dann damit verbracht, die Details auszuarbeiten.

Und das ist es dann geworden:

Das Kind hat 4 Postkarten bekommen, von verschiedenen Leuten beschriftet (danke Marei, Piko, Nico und Jonas!), damit einerseits eine Art Gruppenarbeit sichtbar würde, und andererseits möglichst verschleiert wird, dass die Karten von mir kommen.

Eine Postkarte enthält den Hinweistext:

Manchmal  braucht man

  • alle Teile
  • einen Blick für Details
  • und vielleicht ein bisschen Hilfe

um einen Code knacken zu können.

Auf einem schwarzen Tisch stehen eine heiße Schokolade und ein Kaffee. Danben liegt eine offene Packung Mannerschnitten, und die Postkarte mit dem Hinweistext. Der Adressbereich der Postkarte wird durch ein gelbes Federpennal verdeckt.

Und die anderen drei Postkarten enthalten … Buchstaben. Und Satzzeichen. Und vielleicht eine Zahl. Aber sonderlich gut lesbar ist das alles nicht:

Von der Hinweis-Postkarte sowie einer der Code-Postkarten habe ich die Vorderseiten leider nicht abfotografiert. Die braucht ihr zur Lösung aber auch nicht 😉

Falls notwendig: auf dieser Seite gibt es zuerst ein 3 Hinweise, und dann die Lösung.

Wer dieses Konzept übernehmen will — go for it! Ich würde mich freuen, wenn ihr mich daran teilhaben lasst, beispielsweise über Fediverse-Postings (oder Tweets) mit dem Hashtag #niblingAdventure, oder über direkte Mentions, oder per Mail 🙂